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Der große Holzlasur Test – damit auch Ihr nächstes Projekt optimal gelingt

Viele Heim- und Handwerker streichen regelmäßig Bauteile aus Holz. Die gute Nachricht ist: Es gibt Möglichkeiten, Holzlasur online zu kaufen. Was uns jedoch immer gestört hatte: Es gab nirgends einen sinnvollen Holzlasur Test im Internet, der die besten Lasuren neutral vergleicht. Mit diesem Ratgeberportal möchten wir das ändern. Nachstehend folgen hilfreiche Infos zum Thema Streichen mit Holzlasur. Sie wissen bereits über die Anwendung bescheid? Dann finden Sie bei uns direkt die beste Holzlasur:

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Die Holzlasur – der perfekte Schutz fürs Holz

gartenzaun streichen

Foto: Ruth Rudolph / pixelio.de

Unbehandeltes Holz sollte draußen vor Wind und Wetter geschützt werden. Dieses Ratgeberportal liefert hilfreiche Informationen rund um das Thema Holzlasuren. Die meisten Heimwerker sind mit Fleiß und Begeisterung bei der Sache und stecken viel Zeit, Engergie und Liebe in ihr bauliches Vorhaben. Es soll alles perfekt werden. Manchmal sind jedoch Kleinigkeiten für die Qualität des Projektes von Bedeutung. Ist ein Holzbau allerdings fertiggestellt, so lassen einige Heimwerker im Anschluss gern den Schutz ihres Objekts außer Acht. Holzkonstruktionen jeder Art sollten immer versiegelt werden, damit das Holz im Laufe der Zeit keinen Schaden nehmen kann. Da Holz im Außenbereich ständig den Witterungsverhältnissen ausgesetzt ist, muss es in besonderem Maße davor geschützt werden. Andernfalls drohen schnell Schäden am Material. Holzlasuren schaffen hier Abhilfe. Sie machen die Konstruktion haltbarer und robuster gegenüber äußeren Einflüssen. Dabei ist darauf zu achten, dass Holzbauten nicht nur mit einem farblosen Lack behandelt werden sollten, da unpigmentierte Präparate die Sonneneinstrahlung ungemindert durch den Anstrich auf das Material einwirkt. Diese UV-Strahlung führt dazu, dass in der folgenden Zeit die Konsistenz des Holzes stark leidet. Das Gefüge wird brüchig. Die Folge ist, dass das Holz keine tragfähige Basis mehr für den Anstrich aufweist. Schnell kommt es zu Schäden nach der Behandlung. Aus diesem Grund ist es unbedingt erforderlich, nur Farblasuren für den Außenbereich zu verwenden. Empfehlenswert ist es in einigen Fällen, vorab mit einer farblosen Holzlasur vorzustreichen. Viele der Lasuren in unserem Holzlasur Test können jedoch sowohl als Grundierung als auch als Zwischen- Schlussanstrich verwendet werden.

Unser Holzlasur Test zeigt: Das ist vor dem Auftragen der Holz-Lasur zu beachten

holzlasur test

Foto: Uwe Wagschal / pixelio.de

Alle Hölzer sollten grundsätzlich vor äußeren Einflüssen bewahrt werden, dies gilt insbesondere für die Witterung, der sie draußen permanent ausgesetzt sind. Aber auch Holzbauten im Innenbereich bedürfen eines gewissen Schutzes, denn hier können sich ebenfalls schnell Schäden zeigen. Es stehen zwei Arten der Beschichtung zur Verfügung, der Holzlack oder die -lasur. Beide Substanzen weisen ähnliche Qualitätsmerkmale auf. Zu unterscheiden sind sie lediglich dadurch, dass Holzlack auf dem Baumaterial eine komplette Beschichtung bildet. Nach dem Auftragen ist die Holzstruktur nicht mehr erkennbar. Die andere Variante wird vom Holz aufgesogen und entfaltet ihren Schutz vonn innen her. Die Struktur ist weiterhin zu erkennen. Letztendlich bleibt es dem Heimwerker überlassen, für welches Verfahren er sich entscheidet. Als besonders umweltfreundliche Methode stehen noch spezielle Öle zur Verfügung, die dann nach der Behandlung des Holzes mit Wachs überzogen werden. Hier ist es allerdings erforderlich, die Prozedur regelmäßig alle paar Jahre zu wiederholen. Die besten Lasuren vergleichen wir in unserem Holzlasur Test.

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Holzlasur innen / Holzlasur außen: die richtige Auswahl

holzlasur innen

Foto: BettinaF / pixelio.de

Sollen Holzkonstruktionen im Innenraum eines Hauses beschichtet werden, ist in jedem Fall zu beachten, dass der geeignete Anstrich ausgewählt wird. Die meisten für den Außenbereich vorgesehenen Substanzen enthalten gesundheitsschädliche Gifte, die mit der Zeit aus dem Holz ausdünsten. Diese Gifte sollen vor Schädlingen aller Art schützen. Holzbauten, die nicht den Witterungsverhältnissen ausgesetzt sind, können problemlos mit einer farblosen Lasur behandelt werden. Wenn eine farbige Oberfläche gewünscht ist, sollte die Grundierung zunächst mit einer farblosen Holz-Lasur erfolgen. Weil die helleren Ringe im Holz sehr weich und dadurch saugfähig sind, kommt es hier auch zu einer vermehrten Pigmentablagerung. Bei den dunkleren Ringen verhält es sich anders. Wird also sofort eine farbige Schicht aufgetragen, verändert dies das natürliche Erscheinungsbild des Holzes. In diesem Fall tritt dann eine unnatürliche Maserung auf. Die Grundierung mit einer klaren Substanz verhindert dieses Erscheinungsbild. Bei allen Holzbauten, die sich im Außenbereich befinden und somit den Witterungsverhältnissen ausgesetzt sind, ist ein zweiter farbiger Anstrich unbedingt zu empfehlen. Das ist damit begründet, dass die Sonneneinstrahlung ungemindert auf die Oberfläches des Holzes einwirkt. Sie durchdringt dann problemlos den Anstrich. Nach einigen Jahren wird das Holz dann brüchig und instabil. Aus diesem Grund kann später keine Grundierung mehr angebracht werden, da sie auf der beschädigten Holzoberfläche nicht mehr hält. Wird dann in diesem Fall eine Holz-Lasur aufgetragen, treten weitere Schäden auf. Es ergibt sich ein unschönes Bild. Daher ist es sehr ratsam, nur farbige Holzlasuren zu verwenden. Ein vorheriger farbloser Anstrich zur Grundierung ist aber in jedem Fall notwendig. Weiterhin ist es empfehlenswert, dafür einen hellen Farbton zu verwenden, da dunklere Töne durch die Sonne aufgeheizt werden. Es kommt dann zu Hitzebelastungen am Holz. Auf der einen Seite treten dadurch Bewegungen im Holzuntergrund auf, es bilden sich Risse und Spalten. Auf der anderen Seite kommt es bei Niederschlägen nach Hitzeeinwirkung zu einer abrupten Abkühlung der Konstruktion, so dass sich ebenfalls Schäden in Form von Rissen bilden können. In unserer Holzlasur Komfortsuche finden auch Sie die Lasur, die am besten zu Ihrem Projekt passt.

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Notwendiges Holzlasur Zubehör beim Streichen
Flächenstreicher

Foto: Amazon (Partnerprogramm)

Soll eine Holz-Lasur aufgetragen werden, so ist einiges an Zubehör notwendig. Hilfreich sind Schleifmaterial, Farbrolle, Pinsel und eine Folie zum Abdecken. Auch Lösungsmittel und passende Arbeitshandschuhe sind von Vorteil. Sind alle Vorbereitungen zum Anstrich der Holzkonstruktion getroffen, kann mit dem ersten Arbeitsschritt begonnen werden. Zunächst wird die Holzoberfläche abgeschliffen. Dabei sollte immer in der Richtung gearbeitet werden, in der die Maserung verläuft. Andernfalls kann es zu einer Beschädigung der Fasern kommen. Im Anschluss daran wird der Holzstaub gründlich entfernt und alle weiteren Vorbereitungen getroffen, um die Holzlasur aufzutragen. Dafür sollte der Arbeitsbereich mit der entsprechenden Folie abgedeckt werden. Nach dem Anziehen der Arbeitshandschuhe wird der Anstrich mit der Farbrolle oder wahlweise dem Pinsel in gleichmäßiger Weise aufgetragen. Das Lösungsmittel dient im Anschluss daran zur Reinigung von Farbrollen und Pinsel. So können diese wiederverwendet werden. Bis die Holz-Lasur trocken ist, vergehen etwa 17 Stunden. Dabei ist es von großer Bedeutung, diese Prozedur noch einmal zu wiederholen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Holz-Lasur den größtmöglichen Schutz vor Umwelt- und Witterungseinflüssen bietet.

Das beste Zubehör im Überblick

Zusammenfassung aus unserem Holzlasur Test

Unser Holzlasur Test zeigt eines deutlich: Sparen Sie keinesfalls an der Qualität der Lasur, denn dies ist nur auf den ersten Blick günstig. Erstens sind hochwertige Lasuren ergiebiger, zweitens hält der Anstrich deutlich länger als bei Billig-Lasuren. Unter dem Strich kann die Verwendung von Billigprodukten also sogar teurer sein – spätestens jedoch dann, wenn Holzbauteile Schaden nehmen, und ausgetauscht werden müssen.